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Psychosomatische Intervention bei Patienten mit multisomatoformer Störung in verschiedenen somatischen Settings

Titel: Psychosomatische Intervention bei Patienten mit multisomatoformer Störung in verschiedenen somatischen Settings (PISO)

Projektleiter gesamt: Prof. Dr. P. Henningsen
Projektleiter München: Prof. Dr. M. Sack

Mitarbeiter: H. Sattel, J. Ronel, C. van Niekerk

Kooperationspartner: PD Dr. J. Kruse Psychosomatik Uni Düsseldorf, Prof. Dr. C. Lahmann und Prof. Dr. Th. Loew, Psychosomatik Uni Regensburg, Dr. M. Burgmer und PD Dr. G. Schneider, Psychosomatik Uni Münster, PD Dr. M. Lempa, Psychosomatik MH Hannover; Prof. Dr. C. Ohmann, KKS Uni Düsseldorf, Prof. Dr. E. Guthrie, Psychiatrie Uni Manchester/ GB

Laufzeit: 2006 - 2008 (3 Jahre)

Beschreibung:
Es handelt sich um eine randomisiert-kontrollierte Studie, die an Patienten mit einer schmerzbetonten mittelschweren somatoformen Störung (sog. multisomatoforme Störung nach Kroenke et al. 1997) in verschiedenen somatischen Settings wie Schmerzzentren, Neurologischen und internistischen Kliniken durchgeführt werden soll. Evaluiert werden soll die Wirkung einer 12-stündigen manualisierten psychodynamisch-interpersonellen Psychotherapie im Vergleich zu „enhanced medical care". Primärer Outcome-Parameter ist die körperbezogene Lebensqualität.

Gefördert durch: DFG, Förderprogramm „Klinische Studien"