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Effektivität Funktioneller Entspannung in der Stressprävention

Titel: Effektivität Funktioneller Entspannung in der Stressprävention (FESP)

Projektleiter: Prof. Dr. C. Lahmann

Mitarbeiter: M. Gebhardt, G. Henrich, H. Sattel

Kooperationspartner: M. Boßle, Sulzbach-Rosenberg; G. Erbslöh, Pöttmes-Wiesenbach; C. Gudden, Erlangen; R. Hasan, Würzburg; Dr. M. Leye, Regensburg; M. Möller, Berlin; Dr. I. Staehle, Erlangen



Laufzeit: 2009 - 2014

Beschreibung: Psychosozialer Stress stellt einen bedeutsamen Risikofaktor für zahlreiche sozialmedizinisch relevante Erkrankungen dar. Intensität und Häufigkeit von subjektiv erlebtem Stress korrelieren mit dem Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden. In verschiedenen Interventionsstudien konnte die auch längerfristige Effektivität von Maßnahmen zur Stressbewältigung gezeigt werden.

Die Wirksamkeit körperpsychotherapeutischer Ansätze wie Funktionelle Entspannung wurde bisher überwiegend im klinischen Bereich geprüft, weniger dagegen im Bereich der Primärprävention. Im Rahmen einer randomisierten, kontrollierten, multizentrischen Studie wurde die Effektivität von Funktioneller Entspannung zur Stressprävention an einer Stichprobe von N=81 Personen mit subjektiver Stressbelastung untersucht.

Veröffentlichung: Lahmann, C., Gebhardt, M., Sattel, H., Dinkel, A., Pieh, C., & Probst, T. (2017). A Randomized Controlled Trial on Functional Relaxation as an Adjunct to Psychoeducation for Stress. Frontiers in psychology, 8, 1553.

Gefördert durch: Arbeitsgemeinschaft Funktionelle Entspannung (A.F.E.)